Am ersten Adventswochenende im letzten Jahr hatte der Musikzug der FF Nistertal zu einer stimmungsvollen kirchenmusikalischen Andacht eingeladen: ...
... Und dieser Einladung waren nicht nur zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer gefolgt, sondern auch benachbarte Chöre und Formationen.
Eröffnet wurde der feierliche Nachmittag in der Katholischen Kirche in Nistertal vom Musikzug selbst, der unter der Leitung von Marco Jeuck "Trumpet Tune" und "May the road rise" zu Gehör brachte.
Anschließend folgten, immer im Wechsel, die anderen Beteiligten: Der Gemischte Chor Hirtscheid (Leitung: Edda Sevenich) forderte auf, "In der Wintermitte" "der Engel helle Lieder" zu hören, und wünschte allen musikalisch den Segen. Auch die Klanghäppchen, ein Ensemble ebenfalls aus Hirtscheid, traten mit "Deck the Halls","Julenatt", der norwegischen Version von "Stille Nacht", und "O Come O Come Emmanuel" auf.
Als Hausherr durfte auch die Schola der Katholischen Kirche (Leitung: Doris Nolden) nicht fehlen: Sie sang von "Menschen auf dem Weg durch die dunkle Nacht" und versuchte, das Dunkel der Herzen mit klangvollen Melodien zu vertreiben.
Zwischendurch füllten auch ein paar lautere Töne das ehrwürdige Gebäude: Das Jugendensemble des Musikzugs (Leitung: Sebastian Benner) begeisterte mit "Carol of the Bells", "God rest you Merry Gentlemen" und "Mentis".
Schließlich endete das Programm mit einem gemeinsamen Stück des Gemischten Chores und des Musikzuges, in dem einige bekannte vorweihnachtliche Melodien vereint wurden.
Umrahmt wurde die Veranstaltung von geistlichen Impulsen der Gemeindereferentin Doris Nolden, die die Adventszeit einläuteten.
Neben der Musik stand aber noch ein weiteres Projekt im Vordergrund: Alle Spenden, die nach der Andacht vom begeisterten Publikum getätigt wurden, sollten dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Westerwald in Hachenburg zugute kommen, der seit 2024 eine wichtige Arbeit leistet. Und so konnten schließlich stolze 820 € für den guten Zweck übergeben werden.
An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender sowie alle Beteiligten - eine Wiederholung sollte auf jeden Fall erfolgen.
Foto: Franziska Helmer
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